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Sonntag, 27. Oktober 2013

Gwöhnlistein, Hechlstein

Bei unserer gestrigen Tour im Ennstal zeigte sich der Herbst von seiner besten Seite. Wir wanderten von Wörschachwald über wunderschöne Almflächen mit traumhafter Aussicht auf Grimming und Dachstein und weiter über den steilen Südanstieg auf den Gwöhnlistein. Nach dem gemütlichen Sonnetanken am Gipfel wurde es beim Weiterweg auf den Hechlstein am abwechslungsreichen Grat mit perfekten Tief- und Ausblicken richtig alpin. Wir legten einen weiteren Stopp zum Genießen ein, bevor wir uns durch fast endlose Latschengassen wieder zurück ins Tal suchten.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Törlstein, Stadelstein, Speikkogel, Wildfeld

Bei wunderbarem Herbstwetter machten wir uns gestern ans Gipfelsammeln in den Eisenerzern. Wir starteten im Gößgraben Richtung Moosalm, die wir trotz Nebel recht leicht finden konnten. Schwieriger war es da schon den Weiterweg aufs Niedertörl ausfindig zu machen, aber auch das schafften wir relativ problemlos und schließlich tauchten wir aus dem Nebelmeer auf und genossen den restlichen Tag strahlenden Sonnenschein. Vom Niedertörl gings über den Törlstein ins Hochtörl und mit etwas Schneestapfen weiter auf den Stadelstein mit perfekter Fernsicht. Danach hängten wir noch einen Abstecher auf den Speikkogel und das Wildfeld an, wanderten weglos wieder zurück zur Moosalm und genossen dort nochmal ein paar Sonnenstrahlen.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Hesshütte

Letzten Samstag ging's bei Sonnenschein und beginnender Herbstfärbung von Johnsbach auf die Hesshütte.

Montag, 22. Juli 2013

Sonnstein

Letzte Woche unternahmen wir eine ausgesprochen nette Bergtour am Traunsee. Wir starteten in Traunkirchen mit einer Schifffahrt nach Ebensee und wanderten von dort über den Großen und den Kleinen Sonnstein mit wunderbarer Aussicht über den See zurück zum Ausgangspunkt, wo noch ein kurzer Badestopp eingelegt wurde.

Freitag, 14. Juni 2013

Dreisteckengrat, Sonntagskarspitze, Bösenstein

Das perfekte Bergwetter am Donnerstag nutzten wir für eine lange, alpine und landschaftlich sehr schöne Tour in den Rottenmanner Tauern. Wir starteten bei der Edelrautehütte und stiegen übers Ochsenkar zum Gefrorenen See auf, der seinem Namen alle Ehre machte und nicht nur immer noch komplett zugefroren, sondern auch teilweise von ein paar Lawinenkegeln verschüttet war. Schnee gab's eigentlich im ganzen Kessel noch mehr als genug und der direkte Anstieg zum Grat wurde durch eine meterhohe Wechte blockiert. Wir mussten somit auf den schneefreien SO-Grat des Dreistecken ausweichen um unser nächstes Etappenziel, die Sonntagskarspitze zu erreichen. Von dort ging's wieder luftig am Grat weiter (zum Glück mit nur mehr relativ wenig Schnee) und gefühlte 100 Grattürme später kamen wir schließlich am Großen Bösenstein an. Beim Abstieg kamen schließlich wieder die Figln zum Einsatz, wobei der Schnee kaum weniger war als noch vor einem knappen Monat.

Sonntag, 9. Juni 2013

Röthelstein, Drachenhöhle

Etwas ungewohnt ist es ja schon wenn man rund um Mixnitz ohne Kletterzeugs unterwegs ist, trotzdem entschlossen wir uns heute diese Gegend einmal wandernd zu erkunden und uns die Drachenhöhle anzuschauen. Wir trafen zwar weder Drachen noch Höhlenbären, die Höhle an sich war aber schon imposant genug. Weiter gings dann über den Röthelstein zur Bucheben und von dort wieder zurück nach Mixnitz. Insgesamt wars eine abwechslungsreiche und erstaunlich einsame Sonntagvormittagswanderung.

Sonntag, 19. Mai 2013

Bösenstein

Gestern kamen wieder einmal die Figln zum Einsatz. Wir starteten bei der Edelrautehütte und stiegen übers Hauseck weiter durch die Rote Rinne und schließlich abwechslungsreich am Grat auf zum Gipfel des Großen Bösenstein, wo wir die tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel, Kare und Rinnen genossen. Danach ging's auf zum eigentlichen Höhepunkt der Tour, der Figl-Abfahrt. Die ersten Meter ins Kar zwischen Großem und Kleinem Bösenstein waren die perfekte Aufwärmrunde für die anschließende Abfahrt durch die Rote Rinne hinunter zum Scheiblsee, in der wir ausreichend Schnee und perfekte Firnbedingungen vorfanden. Der Spaß bei der Abfahrt kam jedenfalls nicht zu kurz und die verbrauchten Kalorien füllten wir bei der Hütte in Form von Steirerkasspatzen wieder auf.

Samstag, 4. Mai 2013

Gschwendtberg

Letzten Sonntag machten wir einen kleine Nachmittagstour auf den Gschwendtberg, einem eher unscheinbaren Hügel mit schöner Aussicht über Frohnleiten.

Freitag, 28. Dezember 2012

Steinerner Jäger, Schieferstein

Das verrückte Weihnachtstauwetter (sogar die Schneerosen fangen schon zu blühen an) nutzten wir am 25. für eine kleine Bergtour im Ennstal. Von Losenstein wanderten wir vorbei am Pfenningstein auf den Steinernen Jäger und weiter auf den Schieferstein. Schnee war fast nirgends vorhanden, dafür sind wir beim Abstieg über die Kuhweide fast im Gatsch versunken.

Freitag, 21. Dezember 2012

Schöckl

Weils ja mit ausreichend Schnee für Schitouren in der Steiermark leider immer noch nicht so rosig ausschaut waren wir letztes Wochenende am Schöckl unterwegs. Die ganz schön alpine Runde führte uns vom Schöcklbartl über den unmarkierten Rupertisteig auf den Gipfel. Nach einer längeren Pause, bei der die Sonne leider nur kurz den Weg durch die Wolken fand stiegen wir über den Schöcklkopf und einen kleinen unmarkierten Steig wieder ab. Der Weg wurde zunehmend steiler bis wir plötzlich kurz vor einer Forststraße vor einer ca. 4m hohen Wandstelle standen, die von oben relativ anspruchsvoll ausschaute. Wirklich schwer war die Abkletterei im Endeffekt aber nicht, dass der Schöckl mit solchen alpinen Wegerln aufwarten kann überraschte uns aber schon.



Freitag, 23. November 2012

Rappodlkogel, Schwarzkogel

Letztes Wochenende drehten wir eine nette Wanderrunde beim Salzstiegl. Vom Salzstiegelhaus ging's über den abwechslungsreichen Rücken (sogar mit kurzen Felspassagen) auf den Rappoldkogel. Von dort stiegen wir über ein kleines Wegerl zur Reimoarhütte ab und nahmen noch den Schwarzkogel als zweiten Gipfel mit.

Samstag, 3. November 2012

Mugel

Bei unserer heutigen Tour auf die Mugel kam vieles anders als wir dachten. Der Parkplatz war einige Höhenmeter tiefer als auf unserer Karte, die Nebeldecke dafür zäher und höher als vorhergesagt. Also war erst mal ein gutes Stück gatschige Forststraße im Nebel angesagt. Als der Nebel endlich unter uns lag stellte sich heraus, dass darüber noch eine hohe Wolkenschicht wartete und uns ein lebhafter, kalter Wind um die Ohren blies. Aus unserer erhofften Wanderung im Sonnenschein wurde also nichts und wir flüchteten so wie viele andere auch erst einmal ins Hans-Prosl-Haus am Gipfel. Auf Grund mangelnder Attraktivität ließen wir das Roßeck beim Abstieg rechts liegen und stiegen über einen durchaus netten aber wegen des Schnees sehr rutschigen Weg wieder zum Parkplatz ab.

Samstag, 27. Oktober 2012

Stein am Mandl

Vor dem prognostizierten Wintereinbruch ging sich am Nationalfeiertag auf dem Weg nach Enns noch eine kleine Tour bei Rottenmann aufs "Stein am Mandl" aus. Die abwechslungsreiche Runde führte uns durch lichten Herbstwald, über sonnige Bergrücken, kurze Steilstufen und vorbei an einem bereits gänzlich zugefrorenen See. Der eisige Wind und die hohen Wolken waren wohl schon der Vorgeschmack auf den kommenden Wetterumsturz. Auf jeden Fall eine ideale Tour zum Sonne tanken und genießen.

Bosruck

Bei traumhaftem Herbstwetter und super Ausblick über die nebelverhangenen Täler machten wir letzten Sonntag die Bosrucküberschreitung von der Ardning Alm aus. Rauf ging's über den Arlingsattel und den Wildfrauensteig (vorbei an der Wildfrauenhöhle) auf den Gipfel, hinunter über die Südhänge des Kitzsteins.

Montag, 8. Oktober 2012

Admonter Reichenstein

Nach fast zweiwöchiger Sportabstinenz wegen meiner hartnäckigen Verkühlung ging's am Samstag endlich wieder auf den Berg, diesmal war der Admonter Reichenstein unser Ziel. Bei dem traumhaften Herbstwetter waren wir mit dieser Idee natürlich nicht allein was aber auch nicht wirklich störte. Die Fernsicht am Gipfel war einfach genial und reichte mehrere 100 Kilometer weit. Nach dem Abstieg ergatterten wir auf der Mödlinger Hütte noch zwei der letzten Plätze und wurden nach langer Wartezeit mit riesigen Portionen versorgt.

Montag, 24. September 2012

Geierhaupt

Gestern machten wir eine wundervolle Herbstbergtour auf das Geierhaupt in den Seckauer Alpen. Unsere Aufstiegsroute führte uns zuerst vom Ingeringsee ein Stück auf der Forststraße und dann weglos durch einen steilen Graben auf den Saurücken. Die Geräuschkulisse im Graben war dank einiger röhrender Hirsche in der Umgebung sehr beeindruckend und die Stimmung wegen des anhaltenden Nebels noch mystischer. Drei Mal konnten wir sogar kurz Hirsche beobachten. Obwohl der Nebel laut Wetterbericht nur bis ca. 1500 Meter reichen sollte, riss es erst ganz kurz vorm Gipfel (2417m) endlich auf und wir konnten die Sicht übers Nebelmeer so richtig genießen. Beim Rückweg machte ich noch einen kleinen Abstecher auf den Höllkogel bevor wir über den langen Saurücken wieder zum See abstiegen.